In einer Welt, in der Werbung allgegenwärtig ist, versuchen Unternehmen immer häufiger, innovative Wege zu finden, um die Aufmerksamkeit potentieller Kund:innen zu gewinnen. Ein Advertorial ist hier ein ideales Instrument, weil es wertigen redaktionellen Content und werbliche Botschaften verbindet. Der folgende Ratgeber zeigt Vorteile, Formate, Preise und Beispiele von Advertorials auf. Alle hier genannten Formen, bieten wir auch in unserem Portfolio mit an.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Advertorial?
- Arten von Advertorials (print/online)
- Wie schreibe ich ein gutes Advertorial? Die Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Was kostet ein Advertorial?
- Rechtliche Aspekte eines Advertorials
- Vorteile von Advertorials
- Advertorials und KI-Sichtbarkeit: Der neue Ranking-Faktor
- Advertorials selbst umsetzen
- Advertorial Beispiele
- Advertorial buchen lassen durch Agentur
- Was bringen Advertorials?
- Nutzen für SEO
Was ist ein Advertorial? Eine umfassende Definition
Ein Advertorial ist eine besondere Form der Werbung, die redaktionelle und werbliche Inhalte geschickt miteinander verbindet. Der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Advertisement“ (Werbung) und „Editorial“ (redaktioneller Beitrag) zusammen.
Was bedeutet Advertorial auf Deutsch?
Auf Deutsch bedeutet Advertorial wörtlich übersetzt „Werberedaktionell“ oder „redaktionelle Anzeige“. Im deutschen Sprachraum werden auch Begriffe wie „bezahlter Artikel“, „Sponsored Post“ oder „Native Advertising“ synonym verwendet. Man versteht unter einem Advertorial einen werblichen Inhalt, der im Stil und Format eines redaktionellen Artikels gestaltet ist.
Was ist der Unterschied zwischen einer Anzeige und einem Advertorial?
Der zentrale Unterschied zwischen einem Advertorial und einer klassischen Anzeige liegt in der Präsentationsform und Wahrnehmung:
Klassische Anzeige:
- Eindeutig als Werbung erkennbar
- Werbliche Sprache und Gestaltung
- Klare Trennung vom redaktionellen Inhalt
- Direkte Kaufaufforderungen
- Meist grafisch hervorgehoben
Advertorial:
- Fügt sich nahtlos in das redaktionelle Umfeld ein
- Journalistischer Schreibstil
- Bietet Mehrwert durch Information und Unterhaltung
- Subtilere Produktplatzierung
- Kennzeichnungspflicht als „Anzeige“ oder „Sponsored Content“

Was ist ein Online-Advertorial?
Ein Online-Advertorial ist die digitale Variante des klassischen Print-Advertorials. Es wird auf Websites, in Online-Magazinen oder Blogs veröffentlicht und bietet zusätzliche Vorteile:
- Multimediale Inhalte: Integration von Videos, Bildern und interaktiven Elementen
- Verlinkungen: Direkte Links zur Unternehmenswebsite oder Produktseite
- Messbarkeit: Präzise Erfolgsmessung durch Analytics-Tools
- SEO-Vorteile: Verbesserung der Suchmaschinenplatzierung
- Social Sharing: Teilbarkeit in sozialen Netzwerken

Unterscheidung von Advertorials (Online / Print)
Es gibt Advertorials im Onlinebereich und für Printmedien. Je nach Ziel und Zielgruppe macht es Sinn, die eine oder andere Form zu wählen.
Online-Advertorials: Diese basieren oft auf SEO. Wenn also jemand nach bestimmten Begriffen bei Google sucht, findet er in den organischen Suchergebnissen einen Artikel zu einem Produkt, einer Dienstleistung oder einer Person. Googelt man etwa Begriffe wie „Summacum Erfahrungen“ (Summacum ist ein spezieller Eistee), dann findet man oben einen Artikel auf Welt.de, der das Produkt vorstellt. Der Traffic auf diese Form der Advertorials basiert also meist auf Google-Suchen der Nutzer:innen oder wird innerhalb des Portals durch Vorschau-Teaser erzeugt. Vorteil dieser Variante ist, dass die Inhalte lange im Netz verfügbar sind und täglich neue Anfragen generieren können.
Print-Advertorials: Hier werden Texte z.B. in Wochenzeitungen und Magazinen veröffentlicht. Es geht bei diesem Format darum, Menschen zu erreichen, die das Produkt noch nicht kennen. Auch kann man hier regionaler arbeiten, etwa wenn man einen Artikel nur in Bayern oder nur in Hamburg platzieren möchte. Vorteil sind hohe Reichweiten im Millionenbereich – dafür ist der Text nach einem Mal auch wieder von der Bildfläche verschwunden. Ihr findet Beispiele dazu weiter unten im Text.
Was ist ein redaktionelles Advertorial?
Ein redaktionelles Advertorial zeichnet sich durch besonders hochwertige journalistische Qualität aus. Es wird oft von erfahrenen Redakteuren oder Journalisten verfasst und:
- Befolgt journalistische Standards
- Bietet echten Informationsmehrwert
- Verwendet objektive Sprache
- Integriert Experteninterviews und Studien
- Behandelt relevante Branchenthemen
Wie schreibe ich ein gutes Advertorial? Die Schritt-für-Schritt-Anleitung
1. Zielgruppenanalyse
- Wer ist Ihre Zielgruppe?
- Welche Probleme und Bedürfnisse hat sie?
- Welche Medien konsumiert sie?
2. Themenfindung
- Wählen Sie ein relevantes Thema, das zur Zielgruppe passt
- Verbinden Sie Ihr Produkt organisch mit dem Thema
- Achten Sie auf aktuelle Trends und Diskussionen
3. Recherche und Struktur
- Sammeln Sie Fakten, Studien und Expertenmeinungen
- Erstellen Sie eine klare Gliederung
- Planen Sie die Produktplatzierung strategisch
4. Das Schreiben des Advertorials
Die Überschrift:
- Weckt Neugier und Interesse
- Verspricht konkreten Nutzen
- Vermeidet werbliche Formulierungen
Der Einstieg:
- Beginnen Sie mit einem Problem oder einer Frage
- Erzählen Sie eine Geschichte
- Präsentieren Sie überraschende Fakten
Der Hauptteil:
- Bieten Sie echten Informationswert
- Verwenden Sie journalistischen Schreibstil
- Integrieren Sie Ihr Produkt als Lösung
- Nutzen Sie Zwischenüberschriften für bessere Lesbarkeit
Der Schluss:
- Fassen Sie die wichtigsten Punkte zusammen
- Geben Sie konkrete Handlungsempfehlungen
- Platzieren Sie einen dezenten Call-to-Action
5. Qualitätskontrolle
- Lassen Sie den Text von Unbeteiligten lesen
- Prüfen Sie auf Glaubwürdigkeit und Mehrwert
- Achten Sie auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik
Wie viel kostet ein Advertorial?
Die Kosten für ein Advertorial variieren stark und hängen von verschiedenen Faktoren ab:
Preise Online-Advertorials (SEO)
Advertorial im Handelsblatt (12 Monate online, danach für nur ca. 89 Euro monatlich verlängerbar): ca. 2.650 Euro
3er Kombi, also je ein Advertorial in z.B. Handelsblatt, Süddeutsche und Welt.de: ca. 7.500 Euro
Preise Print-Advertorials
450.000er Auflage im Raum Frankfurt am Main (1.200 Zeichen plus Bild): ca. 4.700 Euro
Artikel in 1 Million Wochenzeitungen bundesweit (1.800 Zeichen plus Bild): ca. 3.400 Euro
Artikel in 5 Millionen Wochenzeitungen bundesweit (1.200 Zeichen plus Bild): ca. 8.700 Euro
Alle Preise zzgl. 19% MwSt. Vereinzelt Rabatte bei Aktionen der Verlage möglich.
Ist das teuer?
Die bundesweiten Print-Advertorials (auch Materndienst genannt) sind deutlich günstiger, als würde man eine Anzeige in einer Tageszeitung mit ähnlicher Auflage buchen. Möglich macht das das sogenannte Pool-Prinzip. Man wählt also nicht ein Medium aus sondern sagt: Schiebt meinen Artikel da hin wo aktuell Platz ist. Ob das jetzt Bayern oder Berlin ist, egal. Hauptsache der Artikel ist in einer Million Exemplaren drin. Etwas teurer wird es bei einer regionalen Auswahl, wobei auch das noch günstiger ist, als eine herkömmliche Anzeige z.B. einer Viertelseite.
Im Bereich der Online-Advertorials muss man es immer als Kampagne sehen. Der Artikel ist mindestens 12 Monate online und sammelt fortwährend Interessenten ein. Was würde eine Google Ads Kampagne auf das gleiche Keyword kosten? Runtergerechnet sind es ca. 200 Euro im Monat, was nicht viel Geld in der Welt des Online-Marketings ist.
Was ist eine Advertorial-Anzeige?
Eine Advertorial-Anzeige ist die klassische Form des Advertorials, die explizit als Anzeige gekennzeichnet wird. Sie unterscheidet sich von regulären Anzeigen durch:
- Redaktionelle Aufmachung und Schreibstil
- Integration in den redaktionellen Teil
- Kennzeichnung als „Anzeige“, „Advertisement“ oder „Sponsored“
- Längerer, informativer Text statt reiner Werbebotschaften
Rechtliche Aspekte von Advertorials
Kennzeichnungspflicht
In Deutschland müssen Advertorials eindeutig gekennzeichnet werden. Gängige Kennzeichnungen sind:
- „Anzeige“
- „Sponsored Post“
- „Werbung“
- „Promoted Content“
Trennungsgebot
Das Presserecht fordert eine klare Trennung zwischen redaktionellem Inhalt und Werbung. Verstöße können zu Abmahnungen und Bußgeldern führen.
Advertorials in der Marketing-Strategie
Vorteile von Advertorials:
- Lesefluss ungestört: Advertorials stören den Lesefluss nicht wie eine Werbeanzeige, sondern wirken optisch wie ein vollwertiger Artikel. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Abschnitt gelesen wird deutlich höher.
- Hohe Glaubwürdigkeit: Durch die Einbettung in redaktionelle Umfelder profitieren Advertorials von der Glaubwürdigkeit und dem Vertrauen, die mit diesen Kontexten verbunden sind. Auch die Medienmarken selbst schaffen Vertrauen. Etwas, das in der FAZ, Süddeutschen oder im Handelsblatt steht, kann kaum unseriös sein.
- Dauerhafte Sichtbarkeit: Speziell Online-Advertorials sind dauerhaft im Internet präsent und sammeln so auch fortwährend Traffic und Leads ein.
- Adblocker umgehen: Während Pop-Ups und Banner nerven und oft genug durch Adblocker blockiert werden, können Advertorials nicht auf diesem Weg umgangen werden.
- Akzeptierte Werbeform: Da gut gemachte Advertorials interessante Inhalte und Geschichten beinhalten, ist diese Form der Werbung in der Regel deutlich akzeptierter, als klassische Werbung.
- Links möglich: In den Online-Advertorials können direkte Links zur eigenen Webseite platziert werden, was für mehr Besucher:innen sorgt. Wichtig ist, dass diese Links immer als „no follow“ gekennzeichnet werden, um nicht gegen die Google Richtlinien zu verstoßen.
Advertorials und KI-Sichtbarkeit: Der neue Ranking-Faktor
In der Ära von KI-gestützten Suchsystemen und Large Language Models (LLMs) gewinnen Online-Advertorials eine zusätzliche strategische Bedeutung. Moderne KI-Modelle wie ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity greifen auf qualitativ hochwertige Online-Inhalte zurück, um Nutzerfragen zu beantworten.
Warum Advertorials die KI-Sichtbarkeit erhöhen:
- Autoritäts-Signal: Advertorials auf renommierten Medienportalen werden von KI-Systemen als vertrauenswürdige Quellen eingestuft. Wenn Ihr Unternehmen in einem hochwertigen redaktionellen Umfeld erwähnt wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass KI-Modelle diese Information als relevant bewerten.
- Kontext-Reichhaltigkeit: Im Gegensatz zu reinen Werbeanzeigen bieten Advertorials umfangreichen Kontext und Hintergrundinformationen. KI-Modelle bevorzugen diese informativen Inhalte, da sie detaillierte Antworten ermöglichen.
- Semantische Verknüpfung: Durch die redaktionelle Einbettung entstehen natürliche semantische Verbindungen zwischen Ihrem Unternehmen und relevanten Branchenthemen. Dies hilft KI-Systemen, Ihre Marke im richtigen thematischen Kontext zu verstehen und zu empfehlen.
- Multiplikator-Effekt: Ein gut platziertes Advertorial auf einem Leitmedium wird häufig von anderen Websites zitiert und verlinkt. Diese Verbreitung verstärkt die Präsenz in den Trainingsdaten zukünftiger KI-Modelle.
- Expertise-Positionierung: Advertorials mit Fachbeiträgen, Studien oder Expertenmeinungen etablieren Ihr Unternehmen als Thought Leader. KI-Systeme greifen bevorzugt auf solche autoritativen Quellen zurück, wenn Nutzer nach Expertenempfehlungen fragen.
Praktische Auswirkungen: Wenn potenzielle Kunden KI-Assistenten nach Lösungen in Ihrer Branche fragen, erhöht sich durch strategisch platzierte Advertorials die Chance, dass Ihr Unternehmen in den KI-generierten Antworten genannt wird. Dies schafft einen völlig neuen, zukunftsorientierten Marketingkanal, der über traditionelle SEO hinausgeht.
Nachteile von Advertorials:
- Höhere Kosten als klassische Online-Anzeigen
- Aufwendige Produktion
- Kennzeichnungspflicht kann Werbewirkung mindern
- Begrenzte Kontrolle über finale Platzierung
Erfolgsmessung von Advertorials
Online-KPIs:
- Seitenaufrufe und Unique Visitors
- Verweildauer
- Click-Through-Rate (CTR)
- Conversion-Rate
- Social Shares und Kommentare
- SEO-Rankings
Offline-KPIs:
- Mediadaten des Publishers
- Markenbekanntheitsstudien
- Coupon-Rücklauf
- Telefonische Anfragen mit Tracking-Nummer
Advertorial selber umsetzen: So geht’s
Der einfachste Weg ist: Sie überlassen die Planung einer Agentur. In der Regel wird es dadurch nicht teurer, weil die Agentur die Advertorials günstiger einkaufen kann und dann von dieser Marge lebt. Wir machen das mit unserem Angebot www.Mediengarantie.de
Wenn Sie es selbst machen wollen:
1. Mediaselektion
- Analysieren Sie Ihre Zielgruppe
- Recherchieren Sie passende Medien
- Prüfen Sie Reichweite und Leserschaft
2. Kontaktaufnahme
- Kontaktieren Sie die Anzeigenabteilung oder Mediaberater
- Fordern Sie Mediadaten und Preislisten an
- Klären Sie Gestaltungsmöglichkeiten
3. Verhandlung
- Verhandeln Sie Preise bei Mehrfachbuchungen
- Klären Sie Leistungsumfang (Text, Bilder, Online-Verlängerung)
- Besprechen Sie Platzierungsoptionen
4. Umsetzung
- Briefen Sie Texter oder Agentur
- Stimmen Sie Inhalte mit dem Medium ab
- Planen Sie ausreichend Vorlaufzeit ein
5. Nachbereitung
- Fordern Sie Belegexemplare an
- Messen Sie den Erfolg
- Optimieren Sie für Folgekampagnen
Tipps für verschiedene Branchen
B2B-Advertorials
- Fokus auf Fachkompetenz und Problemlösung
- Case Studies und Erfolgsgeschichten einbinden
- Technische Details und ROI-Berechnungen
B2C-Advertorials
- Emotionales Storytelling
- Lifestyle-Integration
- Kundenerfahrungen und Testimonials
E-Commerce-Advertorials
- Produktvergleiche und Kaufberatung
- Saisonale Themen nutzen
- Direkte Verlinkung zum Shop
Advertorial Beispiele: So sehen erfolgreiche Advertorials aus
Was ist ein Beispiel für ein Advertorial?
Beispiel 1: Technologie-Branche Ein Artikel über „Die Zukunft der künstlichen Intelligenz im Mittelstand“ in einer Wirtschaftszeitung, der subtil eine KI-Software erwähnt und deren Vorteile anhand von Praxisbeispielen erklärt.
Beispiel 2: Lifestyle-Bereich Ein Beitrag über „5 Tipps für nachhaltiges Reisen“ in einem Reisemagazin, der eine bestimmte Hotelkette als positives Beispiel für Umweltschutz hervorhebt.
Beispiel 3: B2B-Sektor Ein Fachartikel über „Digitale Transformation in der Logistik“ auf einem Branchenportal, der eine spezielle Software-Lösung als Best-Practice-Beispiel präsentiert.
Was macht ein gutes Advertorial aus?
Ein erfolgreiches Advertorial zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
- Relevanz für die Zielgruppe: Der Inhalt muss echten Mehrwert bieten
- Storytelling: Eine packende Geschichte bindet Leser emotional
- Glaubwürdigkeit: Fakten, Zahlen und Expertenmeinungen untermauern die Aussagen
- Subtile Produktintegration: Das beworbene Produkt wird natürlich eingebunden
- Professionelle Aufmachung: Hochwertige Bilder und ansprechendes Layout
- Bei SEO-Advertorials: Optimierung auf nur 1 Keyword
- Call-to-Action: Dezente Handlungsaufforderung am Ende
Online-Advertorials: Personal Branding
Das Advertorial ist inzwischen nicht mehr online (weil die Position im Unternehmen gewechselt hat), sah aber so aus:

Online-Advertorials: Produktvorstellung
Hier ein Beispiel unseres Kunden Agrarmonitor. Wir haben in der Süddeutschen Zeitung das Produkt vorgestellt und erläutert, warum die Software Landwirten hilft, ihren Betrieb effizienter zu führen.

Online-Advertorials: Kundenerfahrungen
Bevor jemand ein Produkt kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, wird er oder sie das Ganze einmal googeln. Oft wird dabei die Suchphrase „Firma + Erfahrungen“ verwendet. Dieses Wissen kann man nutzen, um hier passende Artikel zu platzieren, die die Kundenerfahrungen präsentieren. So versteckt man positive Kundenmeinungen nicht nur unter „Referenzen, sondern gibt ihnen eine größere Sichtbarkeit.
Wenn Sie etwa „Agrarmonitor Erfahrungen“ bei Google eingeben, erscheint in den Suchergebnissen ein Artikel im Handelsblatt dazu:

Print-Advertorials: Produktvorstellung
Angenommen, Sie haben ein innovatives Produkt für den Endkunden (B2C) und die Welt soll davon erfahren. Dann bieten sich Advertorials im Bereich Print an, auch Materndienst genannt. Hier ein Beispiel für ein Gesundheitsprodukt (OrCam):

Advertorial buchen lassen durch Agentur
Advertorials können heute in fast allen Print- und Onlinemedien gebucht werden. Weil der Markt recht unübersichtlich ist und um einen redaktionell guten Text zu erhalten, ist eine Kommunikationsagentur hier der ideale Ansprechpartner. Diese erhält in der Regel auch einen Agenturrabatt, den sie in Teilen an den Kunden weitergibt. So bieten wir mit unserem Angebot Mediengarantie.de ein Full-Service-Paket, bei dem wir von der Keyword-Recherche über das Schreiben der Texte bis zur Veröffentlichung im Wunsch-Medium alles für Sie übernehmen.
Beispiele für Medien im Online-Bereich:

Im Bereich Print eignen sich Wochenzeitungen ideal für garantiert platzierte Texte. Hier ein paar Beispiel-Medien:
- Berliner Abendblatt
- Wuppertaler Rundschau
- Hamburger Abendblatt
- Saarbrücker Zeitung
- Usedom-Kurier
- Dresdner Wochenkurier
- Frankfurter Stadtanzeiger
- Wolfsburger Kurier
Was bringen Advertorials?
Bringt das denn wirklich was? Wenn wie den Erfahrungen der Unternehmen glauben, dann ja! Die Ziele, ein Advertorial einzusetzen, können ganz unterschiedlich sein. Hier aber einige Erfahrungen, die wir gesammelt haben.
- Steigende Nachfrage: Seitdem der Hersteller der kleinen Kamera für sehbehinderte Menschen Print-Advertorials schaltet, steigt die Nachfrage. So erhalten die lokalen Partner nach den Veröffentlichungen spürbar mehr Anfragen.
- Vertrauensbildung: Gerade für Personen, die online mehr Sichtbarkeit brauchen, kann ein Interview in einem Top-Medium hilfreich sein. Suchen dann Kunden, Geschäftspartner oder Investoren nach der Person, stoßen sie auf relevante Inhalte, die mehr über den Menschen verraten.
- Mehr Bekanntheit: Wir betreuen einen Steinmetz, der besondere Grabsteine anbietet. Er schaltet seit Jahren regelmäßig Native Ads in Printmedien und konnte so seine Bekanntheit massiv steigern. Das hat auch redaktionelle Berichterstattung anderer Medien nach sich gezogen.
- Schnellen PR-Erfolg: Eine Getränkemarke wollte schnell noch einen Kult-Sommerdrink platzieren. Mit herkömmlicher Pressearbeit kaum möglich. Durch gezielte Online-Advertorials in regionalen Tageszeitungen konnten wir kurzfristig eine hohe Sichtbarkeit erzielen.
- Helfer in der Krise: Jedes Unternehmen kann man in eine Krise geraten. Durch Advertorials kann man kurzfristig eigene Themen setzen und so bei Google entsprechend gegensteuern.
Nutzen für SEO
Viele fragen sich, welche Rolle Native Advertising in der Suchmaschinenoptierung spielen kann. Zum Einen kann man Advertorials als eine Art externes SEO sehen. Wenn Menschen nach einem Begriff suchen und dann einen Artikel dazu über Sie im Handelsblatt finden, dann ist das auch SEO – hier nutzt man allerdings die starke Domain-Popularität der bekannten Medienmarken.
Wie erwähnt müssen Links in den bezahlten Artikeln auf „nofollow“ gesetzt werden. Dennoch kann so ein Beitrag auch für das eigene SEO hilfreich sein. Werden etwa andere Publisher auf die Marke aufmerksam und teilen die Inhalte des Advertorials über ihre sozialen Netzwerke, kann dies Signale an Google senden und auch allgemein mehr Traffic bedeuten.
Die durch das Advertorial steigenden Zugriffe auf die eigene Webseite wirken sich zudem in der Regel positiv auf Rankingfaktoren wie Domainpopularität und Trust aus. Um Backlinks aufzubauen lohnen sich Advertorials jedoch nicht, weil hierfür die redaktionellen „follow–Links“ sinnvoller sind, also jene die man sich durch gute Inhalte erarbeitet hat, nicht allein durch das Einkaufen in ein Medium oder Blog.
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Last Edit: März 2026
