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	<description>kauert kommunikationsberatung</description>
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		<title>Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation 2013 &#8211; Die Gewinner (Update)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 10:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico-Thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[dpwk 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Am morgigen Mittwoch (12.06.2013) werden in Berlin wieder Preise für besonders gelungene Kommunikation verliehen. Organisiert wird die Verleihung durch die Studenten der HTW Berlin unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Reinhold Roski. In einer feierlichen Gala (leider ausverkauft) werden die Preise am Abend im TIPI am Kanzleramt übergeben. Die kostenlose Fachtagung am gleichen Tag kann gern besucht werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1694" alt="DPWK_Titelbild_klein" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/06/DPWK_Titelbild_klein-150x150.jpg" width="150" height="150" />Gestern wurden in Berlin wieder Preise für besonders gelungene Kommunikation verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation würdigt mit der Verleihung des „Goldenen Funken“ seit nunmehr 13 Jahren namhafte Unternehmen im deutschsprachigen Raum. In neun unterschiedlichen Kategorien ( z.B. Beste Interne Kommunikation, Beste Public Relations, Beste Online und Mobile Kommunikation) werden moderne Kommunikationskampagnen und herausragende Werbekonzepte durch die unabhängige, studentische Jury ausgezeichnet. Die Finalisten 2013 sind <a href="http://www.dpwk.de/finalisten-2013/" target="_blank">hier</a> aufgelistet.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr wetteifern etablierte und bekannte Unternehmen, wie die Deutsche Telekom, OTTO oder Ricola um die begehrte Trophäe, den „Goldenen Funken“. Neben den Finalisten zählen jedes Jahr auch zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Politik zu den Gästen und tragen zum Erfolg der Veranstaltung bei.</p>
<p>Hier ein Video-Eindruck aus 2012:<br />
<object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/X6qYJ3ul-0A?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/X6qYJ3ul-0A?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<div>
<div id="internal-source-marker_0.4669380879656686">
<p>Das Projekt ist inzwischen bundesweit bekannt und steht für professionelle Kommunikationsarbeit. Neben der umfangreichen Organisation des Events bewerten die Studenten durch ihre Juryarbeit auch die Kommunikationsmaßnahmen der einzelnen Wettbewerbsteilnehmer nach einem detaillierten und wissenschaftlich ausgearbeiteten Kriterienkatalog.</p>
<p><em>Die Gewinner 2013 sind:</em></div>
<div>
<p><b>Beste Interne Kommunikation </b></p>
<p><b>Audi AG </b></p>
<p>Beecken’s Agentur GmbH</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Beste Public Relations </b></p>
<p><b>libri.de Internet GmbH / ebook.de </b></p>
<p>ad publica Public Relations GmbH</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Beste Innovative Kommunikation </b></p>
<p><b>Mammut Sports Group </b></p>
<p>erdmannpeisker GmbH</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Beste Online und Mobile Kommunikation </b></p>
<p><b>Still GmbH </b></p>
<p>Melting Elements GmbH</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Beste Werbekommunikation </b></p>
<p><b>HDplus GmbH </b></p>
<p>Hello AG ergo Unternehmenskommunikation GmbH &amp; Co. KG</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Bestes Event- und Messe-Marketing </b></p>
<p><b>Kuka Roboter GmbH </b></p>
<p>zeroseven design studio für Markeninszenierung GmbH</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Beste Kommunikation der Corporate Social Responsibility </b></p>
<p><b>Swisscom AG </b></p>
<p>Saatchi &amp; Saatchi</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Webseite <a href="http://www.dpwk.de" target="_blank">http://www.dpwk.de</a></p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>DriveNow Gutschein Aktion: Carsharing als innovatives Konzept</title>
		<link>http://www.pronline.de/innovation/drivenow-gutschein-aktion-carsharing-als-innovatives-konzept/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 07:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico-Thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube nicht nur an innovative Kommunikation sondern auch an innovative Ideen in allen anderen Lebensbereichen. So etwa im Bereich Mobilität.  Deshalb unterstütze ich hier im Blog auch immer wieder Bücher von Vordenkern oder wir machen Aktionen mit Unternehmen, die zukunftsfähige Konzepte umsetzen. Diesmal bieten wir zusammen mit einem CarSharing-Anbieter einen attraktiven Gutschein für unsere Leser an.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1683" alt="DriveNow-9" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/06/DriveNow-9-300x199.jpg" width="300" height="199" />Ich glaube nicht nur an innovative Kommunikation sondern auch an innovative Ideen in allen anderen Lebensbereichen. So etwa im Bereich Mobilität. Deshalb unterstütze ich hier im Blog auch immer wieder Bücher von Vordenkern oder wir machen Aktionen mit Unternehmen, die zukunftsfähige Konzepte einfach mal umsetzen: CarSharing in Großstädten gehört zu solchen Konzepten, da es die Umwelt schont und die Straßen und Parkplätze in Ballungsgebieten entlastet. Es gibt inzwischen viele Anbieter wie Flinkster (über die DB), Car2Go, stadtmobil, cambio oder DriveNow.</p>
<p>DriveNow ist in dem Bereich als Premium-Anbieter zu sehen (Die Wagenflotte besteht aus verschiedenen BMW-Modellen und MINIs). Vorteil bei DriveNow: Die Wagen können an jedem Ort im Geschäftsgebiet stehengelassen und angemietet werden. Das Zurückbringen zu einer Station entfällt somit und ermöglicht eine maximale Mobilität. Demnächst will der Anbieter wohl auch elektrische Fahrzeuge von BMW einsetzen. Somit kann CarSharing auch als Testballon für die Elektromobilität dienen, die bisher noch ein Nischendasein führt. Das Konzept ist in Deutschland derzeit in Berlin, München, Düsseldorf und Köln verfügbar.</p>
<p>Wir haben zusammen mit DriveNow eine spezielle <strong>Gutscheinaktion</strong> für die Leser unseres Blogs gestartet. Der Gutschein beinhaltet folgende Komponenten:</p>
<ul>
<li>Anmeldung bei DriveNow für 9,98 Euro statt 29 Euro</li>
<li>15 Freiminuten zum sofort Losfahren</li>
</ul>
<p>Weitere Vorteile sind:</p>
<ul>
<li>Keinen Parkgebühren</li>
<li>Keine Benzinkosten</li>
<li>Keine Kosten für Versicherungen und Steuern</li>
<li>keine monatlichen Gebühren</li>
</ul>
<p>Man benötigt keinen Gutscheincode, sondern kann ihn einfach einlösen, indem man sich</p>
<p><strong><a href="http://bit.ly/DriveGutschein" target="_blank">über diesen Link</a> </strong>bei DriveNow zu den oben genannten Konditionen anmeldet oder auf das Bild hier unten klickt.</p>
<p><a href="http://bit.ly/DriveGutschein"><img class="alignnone size-medium wp-image-1717" alt="drivenowgutschein" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/06/drivenowgutschein-300x211.jpg" width="300" height="211" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Hinweis: DriveNow ist kein Kunde von PRonline.de. Wir haben dieses Angebot persönlich mit DriveNow vereinbart und ihm Rahmen eines speziellen Affiliateprogramms hier eingebunden. Es gelten die AGB von DriveNow</em></p>
<p><em>Bildnachweise: DriveNow GmbH &amp; Co KG. Mehr Informationen zum Anbieter und wie Carsharing im Detail funktioniert, sind im <a href="http://drivegutschein.wordpress.com/" target="_blank">DriveNow Gutschein</a> Blog zu finden.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wünschen sich Journalisten die ideale Pressemitteilung?</title>
		<link>http://www.pronline.de/praxistipps/wie-wunschen-sich-journalisten-die-ideale-pressemitteilung/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico-Thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht sie nun aus, die perfekte Pressemitteilung?  Das ECCO-Agenturnetz hat im April 2013 Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt, in welcher Form Pressemitteilungen am besten ankommen. Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-1669" alt="Presse online - Zeitungen und News im Internet" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_26854231_XS-300x220.jpg" width="300" height="220" />Wie sieht sie nun aus, die perfekte Pressemitteilung?  Das ECCO-Agenturnetz hat im April 2013 Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt, wie Pressemitteilungen am besten ankommen. Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie. Zu beachten: Die meisten Journalisten waren bei Fachmedien beschäftigt (50%) und über 40 Jahre alt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Text in der Mail</strong></p>
<p>Fast die Hälfte der befragten Journalisten möchten den Pressetext als Plain Text in der E-Mail, inkl. Gesamttext als Attachment, PDF/Word im Corporate Design des betreffenden Unternehmens oder der PR-Agentur. Unbeliebt sind HTML-Mails (5,6%), Postsendungen (2%) und Pressemeldungen visa Fax (0 %). Auch die Twitter-Direktnachricht ist (noch) kein Weg um Journalisten zu erreichen (0%).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Betreffzeile kennzeichnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">30% aller Journalisten wünschen sich das Kürzel &#8220;PM&#8221; für Pressemitteilung im Betreff und dahinter den Titel. Auch das ausgeschriebene Wort &#8220;Pressemitteilung&#8221; plus Titel wird gern gesehen (23%). Immerhin 25% der Journalisten hätten gern auch das Unternehmen schon in der Betreff-Zeile.</p>
<p><strong>3. Anhänge zum Download anbieten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie sollen Anhänge wie Bilder oder Logos geliefert werden? Hier ist das Bild nicht ganz eindeutig, 51% wünschen sich solche Anhänge via Download per Dirketlink, immerhin 42% jedoch wollen die Anhänge direkt in der Mail als Attachment haben. Fotos sollten mindestens 300 dpi in der Auflösung haben, die Anhänge sollten gesamt nicht mehr als 5 MB groß sein.</p>
<p><strong>4. PR-Anrufe nerven</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer Journalisten an einen Termin erinnern möchte, sollte lieber nicht anrufen. Nur ein Prozent der Befragten freut sich wenn das Telefon klingelt. Über 65% der Journalisten möchten lieber per Kurzmail mit den wichtigen Eckdaten an bevorstehende Termine (Pressegespräch, Live-Streamings, Google-Hangouts etc.) erinnert werden. SMS oder Facebook-Einladung hingegen sind tabu (unter 1%). Am liebsten erhalten die Journalisten den Einladungstext nochmals 3 Tage vor der Veranstaltung (47%).</p>
<p><strong>5. Individuelle Ansprache nicht entscheidend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch ich gebe oft den Tipp, Journalisten per Mail namentlich anzusprechen. In der Umfrage finden das 73% der Journalisten zwar höflich, es hat aber keinen Einfluss auf eine Veröffentlichung. Bei immerhin 18% der Befragten steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese sich näher mit dem Thema auseinandersetzen, wenn sie persönlich angesprochen werden.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie können<a href="http://www.ecco-network.de/page0/page29/" target="_blank"> hier als komplette PDF</a> heruntergeladen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen verschenken: 7 Tipps wie Sie mit Expertenthemen in die Medien kommen</title>
		<link>http://www.pronline.de/praxistipps/wissen-verschenken-7-tipps-wie-sie-mit-expertenthemen-in-die-medien-kommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico-Thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jedes Unternehmen und viele Institutionen haben Expertenwissen "intus". Wenn man dieses geschickt nutzt, hat man gute Chancen mit aktuellen Themen in die Medien zu gelangen. Diese sieben Tipps sollen dabei helfen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1652" alt="geschäftsmann präsentiert am flipchart" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/03/experte-150x150.jpg" width="150" height="150" />Wer sich in einem Gebiet besonders gut auskennt, gilt als Experte. Dies kann ein Anwalt für Mietrecht sein, ein Ernährungsberater oder ein Coach in Karrierefragen. In Ihrem Buch &#8220;<a href="http://www.pronline.de/praxistipps/buchtipp-prinzip-kostenlos-%E2%80%93-warum-es-sinnvoll-ist-wissen-zu-verschenken/" target="_blank">Prinzip kostenlos</a>&#8221; hat Kerstin Hoffmann bereits eingängig beschrieben, warum es sinnvoll sein kann, Wissen zu verschenken. Ich will mit diesem Blogbeitrag nochmal komprimiert zeigen, wie man als Experte gelungene Pressearbeit machen kann und ein paar Beispiele geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei möchte ich den Bogen der &#8220;Experten&#8221; etwas weiter spannen: Nicht nur die klassischen Beratungsberufe, auch viele Unternehmen und Institutionen können Expertenwissen liefern. Ein Mieterverein etwa kann regelmäßig Fachartikel zu aktuellen Entwicklungen verfassen. Die Aktualität ist für Medien ein relevanter Nachrichtenfaktor. Wenn also die Bundesregierung z.B. am Wohngeld etwas verändert (andere Wohngeldhöhe, neue Anforderungen damit man es erhält etc.), dann hat ein zeitnaher Artikel zum Thema <em>&#8220;Neues Wohngeld: Das ändert sich ab Juni&#8221;</em> eine gute Chance auf Veröffentlichung.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Fluggesellschaft kann in der Zielgruppe &#8220;Fluggäste&#8221; eher mit einem Text zum Thema <em>&#8220;Fliegen mit Kindern &#8211; das sollten Sie beachten&#8221;</em> punkten als mit einer Personalmeldung.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Diese 7 Tipps sollen Ihnen helfen, sich als Experte zu positionieren:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Ermitteln Sie die Zielgruppe Ihrer Kommunikation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wen will ich mit dem Artikel erreichen? Die Themen, die ich in diesem Blogbeitrag anspreche haben oft Ratgeber-Charakter, richten sich also eher an Publikums-, weniger an Fachmedien. Nur wenn ich weiß für wen ich schreibe, kann ich einen echten Mehrwert liefern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Was will diese Zielgruppe wissen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Zielgruppe ist heute nicht mehr homogen. Allerdings gibt es oft Fragen, die bei aktuellen Ereignissen auftauchen und die viele Menschen interessieren. Bei einem sehr frühen Wintereinbruch etwa interessiert es Autofahrer sicher sehr, ab wann Winterreifen Pflicht sind und wie hoch heutzutage die Strafe ausfällt wenn man keine aufgezogen hat. Wer hier als Reifenhersteller schnell reagiert und einen Artikel zum Thema <em>&#8220;Winterreifenpflicht ab Oktober &#8211; Was Autofahrer wissen müssen&#8221;</em> bringt, hat gute Chancen auf Veröffentlichtung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Wie soll so ein Text aussehen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wichtigste: Nicht werblich. In einem solchen Expertentext hat die Firma nichts zu suchen, lediglich wenn man den Experten zitiert, sollte das Unternehmen genannt werden. Eine typische Formulierung ist &#8220;&#8230;sagt Max Mustermann vom Mieterbund Berlin&#8221;. Der Artikel sollte eine Überschrift mit klarer Aussage haben. Statt <em>&#8220;Mehr Geld für die Kleinen&#8221;</em> ist <em>&#8220;Steuern 20130: Das ändert sich für Familien&#8221;</em> die deutlich klarere Aussage. Geben Sie Hilfestellungen und Informationen aus der Lebenswirklichkeit der Zielgruppe. Empfehlen Sie nicht das eigene Produkt oder wenn dann nur in einer Aufzählung mit den Produkten von Wettbewerbern. Der Text kann eine Neuigkeit verkünden (<em>Studie zeigt: Kinder wohnen immer länger zuhause</em>) oder ein klassisches Ratgeberthema (<em>Erkältungszeit: Diese Hausmittel helfe</em>n) bearbeiten. Strukturell sollte der Text professionell gegliedert sein, also die Elemente Überschrift, Lead, Haupttext und Kontaktdaten beinhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Welche Anlässe kann ich nutzen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein aktueller Bezug ist immer gut. Dies kann ein spontanes Ereignis sein. So wäre ein neues Gesetz, ein Unfall oder ein aktuelles Phänomen etwas, was nicht regelmäßig vorkommt. Daneben gibt es auch Themen,die immer wieder vorkommen. So kann eine Datingplattform etwa zum Valentinstag einen Text zum Thema <em>&#8220;Berlin ist neue Singlehauptstadt&#8221;</em> bringen. Zu Weihnachten kann ein Hersteller von Verpackungsmaterial &#8220;<em>10 kreative Verpackungsideen für Ihre Geschenke&#8221;</em> geben. Um aktuellere Anlässe das das Weihnachtsfest auch zu finden, sollten Sie die Medien regelmäßig nach Ihren Themen scannen &#8211; was passiert da draußen in der Welt, zu dem Sie was zu sagen haben? Wo kennen sich die Mitarbeiter Ihres Unternehmens besonders gut aus?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Das ist aber viel Aufwand &#8211; Bringt mir das was?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja &#8211; Wenn Sie sich mit mehreren guten Texten als Experte für ein bestimmtes Gebiet positionieren, erhöhen Sie die Chancen deutlich von den Medien wahrgenommen zu werden. Wenn Sie richtig gut sind, greift die Redakteurin beim nächsten Mal vielleicht von selbst zum Hörer und ruft Sie an, eben weil sie weiß dass Sie zum Thema &#8220;Neue Rauchmelderverordnung&#8221; etwas sagen können. Wenn Sie also Ihr Geld nicht mit dem Verfassen von Texten verdienen sondern mit Kernleistungen in einem bestimmten Bereich, dann schreiben Sie einen Teil Ihres Wissens auf und geben ihn in kleinen Häppchen an die Presse. Ihre Reputation wird steigen und letztlich führt Reputation zu Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit nicht selten zu Neukunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Wie kommt der Text in die Medien?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier kommt es ein bisschen drauf an, ob Sie bereits in der Pressearbeit aktiv sind. Wenn ja, können Sie die Expertenartikel wie gewohnt als Pressemeldungen an Ihren Presseverteiler versenden &#8211; Journalisten sind immer dankbar über gute Inhalte. Wenn nicht, oder wenn Sie online andere Verbreitungsmöglichkeiten suchen, nutzen Sie unser neues Portal <a href="http://www.Expertentexte.de" target="_blank">Expertentexte.de</a> &#8211; Hier können Sie Fachtexte in der Basisversion <strong><a title="Youtube Video in WordPress einbinden – So geht’s" href="http://www.pronline.de/praxistipps/youtube-video-in-wordpress-einbinden-so-gehts/" target="_blank">kostenfrei</a> </strong>einstellen. Wünschen Sie dann eine weitere Verbreitung per Mail an Journalisten oder auf Themenportalen im Internet, so können Sie diese gegen Aufpreis dazu bestellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Kann ich die Reichweite des Textes selbst erhöhen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, das können Sie. Wenn Sie bei XING vertreten sind, verlinken Sie den Expertenartikel (Immer den Direktlink wählen: www.Expertentexte.de/Rubrik/Mustertext.php) dort. Wenn Sie einen eigenen Blog in Ihrer Firma betreiben, bringen Sie den Expertentext auch dort als Blogbeitrag und verschlagworten Sie ihn entsprechend. Sie betreiben eine Facebook-Seite? Dann verlinken Sie den Artikel auch hier &#8211; gerade Ratgeber- und Tipp-Postings werden oft geliked und geteilt. Gleiches gilt für Twitter. Sie können auch mehrere Fachtexte sammeln und diese als kostenloses eBook zum Download anbieten. Diese sogenannten Whitepapers sind sehr beliebt, wenn sie denn einen Mehrwert bieten. Denken Sie auch in der Offline-Welt an Ihre Expertenrolle. Wenn auf einer Messe bestimmte Fragen immer wieder gestellt werden, so kann dies ein Indiz dafür sein, dass es hier Beratungsbedarf gibt.</p>
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		</item>
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		<title>Youtube Video in WordPress einbinden &#8211; So geht&#8217;s</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 08:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico-Thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[einbetten]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Multimediale Inhalte kommt heute kein Internetauftritt aus. Wer in seinem Blog oder auf seiner Webseite einen Film einbinden möchte, stellt sich oft die Frage "Wie binde ich ein Youtube Video bei Wordpress ein?". Diese kurze Anleitung soll dabei helfen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne multimediale Inhalte kommt heute kein Internetauftritt mehr aus. Wer in seinem Blog oder auf seiner Webseite einen Film einbinden möchte, stellt sich oft die Frage &#8220;Wie binde ich ein Youtube Video bei WordPress ein?&#8221;. Diese kurze Anleitung soll dabei helfen.</p>
<p><strong>1. Video bei Youtube heraussuchen</strong></p>
<p><strong>2. Code auswählen</strong></p>
<p>Dazu klicken Sie unter dem Video erst auf den Button &#8220;Teilen&#8221; und anschließend auf &#8220;Einbetten&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1618" alt="youtube_leiste" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/03/youtube_leiste1.jpg" width="634" height="108" /></p>
<p>Es erscheint nun ein HTML-Code, den Sie so in Ihren WordPress Blog (Seite oder Artikel) kopieren können. Dazu einfach den blau markieren Bereich mit der rechten Maustaste anklicken und auf &#8220;Kopieren&#8221; klicken</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1622" alt="youtube_auswaehlen" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/03/youtube_auswaehlen1.jpg" width="576" height="407" /></p>
<p><strong>3. Code einfügen</strong></p>
<p>Um den Code in einen WordPress Beitrag einzufügen, muss das Eingabefenster auf &#8220;Text&#8221; stehen (nicht auf &#8220;visuell&#8221;!). Dies können Sie in WordPress oben rechts entsprechend einstellen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1623" alt="textfenster" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/03/textfenster.jpg" width="481" height="166" /></p>
<p>Kopieren Sie nun den Code-Schnipsel an die Stelle wo später das Video erscheinen soll. Wenn Sie jetzt in der rechten WordPress-Spalte auf &#8220;Vorschau&#8221; klicken, sollte das Video bereits zu sehen sein. Sie könnten nun die Seite / den Artikel speichern und das Video wäre entsprechend eingebunden.</p>
<p><strong>4. Weitere Optionen</strong></p>
<p>Youtube bietet bei Bedarf auch weitere Anpassungsmöglichkeiten unter dem Video an, die hier kurz erklärt werden sollen:</p>
<p>a) <em>Videogröße:</em> Unter dem Video ist ein kleines Dropdown-Feld zu sehen. Hier können Sie die Standardgröße des Video-Fensters (640&#215;360) bei Bedarf anpassen.</p>
<p>b) <em>Nach Ende des Videos vorgeschlagene Videos anzeigen:</em> Hier schlägt das Videofenster nach dem Abspielen ähnliche Videos vor</p>
<p>c) <em>HTTPS verwenden: </em>Falls Ihre Webseite komplett über HTTPS läuft, setzen Sie hier ein Häkchen da User sonst immer eine Sicherheitswarnung erhalten.</p>
<p>d) <em>Erweiterten Datenschutzmodus aktivieren: </em>Mit diesem Modus wird verhindert, dass YouTube Cookies für einen Nutzer speichert.</p>
<p>e) <em>Alten Einbettungscode verwenden: </em> Der neue Einbettungscode beginnt immer mit &#8220;&lt;iframe&#8230;&#8221; und unterstützt Flash und auch HTML5-Videos. Ältere  Einbettungscodes beginnen immer mit &#8220;&lt;object&#8230;&#8221; und unterstützt nur die Wiedergabe mit Flash. Manche Dienste unterstützen nur die älteren &#8220;&lt;object&#8230;&#8221;-Einbettungscodes. Falls eine Website Ihren &#8220;&lt;iframe&#8230;&#8221;-Einbettungscode ablehnt, verwenden Sie bis auf Weiteres den älteren Code mit &#8220;&lt;object&#8230;&#8221; indem Sie hier das Häkchen setzen.</p>
<p>Und um zu zeigen, dass es wirklich klappt, binde ich ein Video zum Thema Social Media Revolution mit genau der beschriebenen Methode (iframe) hier ein:</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/riHgitohG9c?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe><br />
Viel Spaß beim einbetten!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pronline.de/praxistipps/youtube-video-in-wordpress-einbinden-so-gehts/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Content Marketing &#8211; Nur ein anderer Begriff für zeitgemäße PR?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 17:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico-Thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Content Marketing wird gerade als neuer Trend gefeiert. Doch ist das Thema wirklich neu oder ist es eine andere Umschreibung moderner PR-Arbeit? Der Artikel geht auf diese Frage ein und bietet dazu einige Beispiele, 10 Vorteile von Content Marketing und erste Tipps wie man loslegen kann.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1584" alt="Marketing concept: computer keyboard with PR" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/02/onlinepr-150x150.jpg" width="150" height="150" />Ein neuer Trendbegriff geistert durch die Kommunikationswelt. Eigentlich schon seit letztem Jahr aber auch in diesen Wochen immer wieder gern: Content Marketing. Scheint eine ziemlich heiße Sache zu sein &#8211; &#8220;Content erobert die Marketing-Welt&#8221; schreibt da ein Blog. Beschrieben wird das ganze andernorts z.B. auch als<em> &#8220;moderne Marketing-Disziplin, die mit hochwertigen Inhalten den Kontakt zu potentiellen Käufern</em> ermöglicht&#8221;. Was ich mich dabei frage: Ist das wirklich neu, oder beschreibt der Begriff nicht einfach ein zeitgemäßes PR-Verständnis? Anhand einiger Eckpunkte will ich den Zusammenhang zwischen Content Marketing und PR deutlich machen und ein paar Beispiele für diese Marketingform geben.<em> </em></span></p>
<p><strong>1. Inhalte statt Werbung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Statt Werbebotschaften geht es beim Content Marketing darum, nützliche Informationen, Wissen oder Unterhaltung zu bieten. Ein klassisches Anliegen der Public Relations. Als gelungenes Beispiel gilt hier z.B. die Firma <a href="http://www.schwarzkopf.de/sk/de/home/haarfarbe/tipps_tricks.html" target="_blank">Schwarzkopf</a>, die Ihre Webseite im Magazin-Charakter präsentiert und statt Produktinformationen echte Tipps&amp;Tricks rund um die Themen Haarstyling, Haarpflege und Haarfarbe bietet. Auch die Schwenniger Krankenkasse liefert mit dem Portal <a href="http://www.babyharmonie.de/" target="_blank">Babyharmonie.de</a> ein gutes Beispiel.</p>
<p><strong>2. Kompetenz statt Versprechungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Produzenten von Inhalten können ihr Fachwissen nutzen, um sich als Experten oder Berater zu positionieren. Statt reiner Werbeversprechen gilt es fachliche Kompetenzen und Know-how nachzuweisen. Als Beispiel kann der <a href="http://www.coffeecircle.com/kaffeewissen/kaffeezubereitung/" target="_blank">Kaffeeratgeber</a> des Onlineshops &#8220;Coffee Circle&#8221;  dienen. Auch diese Instrumente nutzt die PR bereits seit langem und modernes PR-Verständnis sollte diese Online-Möglichkeiten heute beinhalten.</p>
<p><strong>3. Crossmediales Denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Inhalte des Content Marketings können über viele Kanäle verbreitet werden. Dazu zählen heute auch solche, die man selbst bespielen kann wie etwa Blogs, die eigene Webseite oder eigene Social Media Kanäle. Als Instrumente werden zudem E-Books, Whitepaper, Infografiken, Interviews, Newsletter oder spezielle Landingsites zu speziellen Themen genannt. Alles Kanäle und Instrumente die auch die Public Relations heute bespielen muss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Content Marketing ist SEO<br />
</strong><br />
Content Marketing wird immer auch direkt mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) in Verbindung gebracht. User suchen heute selten nach Produkten, oft aber Themen oder Problemlösungen. Auf der anderen Seite mag Google hochwertigen und einzigartigen Content -  Hier setzt Content Marketing an und bietet dem User und der Suchmaschine das nötige Futter. Auch hier ist ein Bezug zur PR zu erkennen, da heute jeder der Online-PR betreibt auch immer an die Keywords und SEO Maßnahmen denken wird / sollte. Wichtig dabei: Nie reine Keyword-Texte anbieten &#8211; es zählen echte Inhalte mit Mehrwert.</p>
<p><strong>5. Story statt Marke</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Content Marketing geschieht oft fernab der Marke. Eine gut erzählte Geschichte steht im Vordergrund &#8211; nicht die Firma. Auch das ist klassisch eine Arbeitsweise in der PR. Wer das gut umgesetzt hat, ist z.B. die TMB Bank aus Thailand, die mit dieser Geschichte um ein junges Fußballteam mehrere Millionen User im Netz erreicht hat.</p>
<p><object width="640" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/HBSAl7OxXWk?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/HBSAl7OxXWk?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/></object></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was sagt uns das nun?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Einen dass Content Marketing nicht wirklich etwas Neues ist. Es wird nur durch die Bedeutung der digitalen Welt immer wichtiger. Wer heute ein Problem hat (Welche Creme hilft bei trockener Haut? Ab wann sind Winterreifen Pflicht? Wie viel Wasser braucht Pflanze XY?) wird das ganze in eine Suchmaschine eingeben. Wer dann als Unternehmen mit seinen Themen präsent ist und wirklich eine gute Beratung anbieten kann, gewinnt Aufmerksamkeit und somit Kunden. Es geht auch gar nicht darum die einzelnen Disziplinen gegeneinander auszuspielen (wie leider in einigen großen Unternehmen noch immer der Fall). Die einzelnen Bereiche SEO, PR und Marketing rücken zusammen, ob es den Beteiligten nun passt oder nicht ;)</p>
<p>Ein paar Fragen allerdings tun sich trotzdem auf: Wie ist es aus journalistischer Sicht zu bewerten, wenn Marken zu Medien werden? Wenn <a href="http://www.redbull.tv/Redbulltv" target="_blank">Red Bul</a>l einen eigenen TV-Sender bespielt, wird es vielleicht noch nicht kritisch. Wenn Fleurop auf die Idee käme ein Portal rund um Pflanzentipps online zu stellen wohl auch nicht. Wie neutral aber sind die Tipps eines Arzneimittelherstellers der eine Internetseite zum Thema was-hilft-bei-grippe.de erstellt? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Themen-Ressorts großer Medienhäuser? Wie werden sich die Kommunikationsabteilungen in Unternehmen wandeln? Wird jedes größere Unternehmen eine eigene Redaktion brauchen? Oder sogar mehr noch, ein <a href="http://pr-blogger.de/2012/07/25/erfolg-mit-content-marketing-die-kraft-liegt-im-unternehmen-selbst/" target="_blank">Content-Service-Center</a>? Wie arbeiten die Abteilungen in Zukunft zusammen?</p>
<p>In jedem Fall aber ist die Entwicklung zu begrüßen, da Kommunikation so auf die Bedürfnisse der Rezipienten eingeht und (im Idealfall) gehaltvoller wird. Einige Vorteile aus meiner Sicht sind:</p>
<p><strong>10 Vorteile von Content Marketing </strong></p>
<ul>
<li>ohne Gatekeeper selbständig umsetzbar</li>
<li>Inhalte sind dauerhaft im Internet sichtbar</li>
<li>deutlich günstiger als Werbung</li>
<li>weniger Reaktanzen der Nutzer</li>
<li>Nutzer suchen aktiv nach Informationen</li>
<li>Besseres Google-Ranking</li>
<li>Nutzerinteresse wird deutlich</li>
<li>die Reputation steigt</li>
<li>guter Content wird weitergeleitet</li>
<li>längere Verweildauer von Nutzern</li>
</ul>
<p><strong>Wie fängt man an?</strong></p>
<p>Große Firmen wie Coca Cola entwerfen eine <a href="http://www.ishpc.de/2012/02/15/content-2020-die-strategie-hinter-dem-coca-cola-marketing/" target="_blank">komplexe Strategie</a> für ihr Content Marketing. Kleine und mittlere Unternehmen brauchen auch eine Strategie, die aber nicht ganz so ausgefeilt sein muss. Ein paar einfache Überlegungen reichen zu Beginn:</p>
<p>1. Welche Anspruchsgruppen habe ich? Mit wem spreche ich?</p>
<p>2. Welche Themen interessieren diese Gruppe(n)? Themenpool anlegen! Journalistisch denken!</p>
<p>3. Über welche Kanäle erreiche ich meine Anspruchsgruppen?</p>
<p>4. Wer produziert meinen Content? Allein oder mit Unterstützung eines Beraters?</p>
<p>Streng genommen ist übrigens auch dieser Artikel Content Marketing &#8211; Interessante Inhalte mit Mehwert für meine Zielgruppe (Menschen aus der Kommunikationsbranche). Die Folge? Bekannte Kommunikationsberater wie Klaus Eck haben diesen Artikel hier bei Twitter geteilt. An über 33.000 Follower. Was lernen wir? Gute und passende Inhalte schaffen Reichweite.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p><a href="https://twitter.com/search/%23ContentMarketing">#ContentMarketing</a> als PR-Tool?– 10 Vorteile <a title="http://buff.ly/13QEpJr" href="http://t.co/QP6l6LLIcN">buff.ly/13QEpJr</a></p>
<p>— Klaus Eck (@klauseck) <a href="https://twitter.com/klauseck/status/306454795638669313">26. Februar 2013</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eure Meinung zum Thema Content Marketing gern per Kommentar im Blog ;)</p>
<p><strong>Externe Lesetipps zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://pr-blogger.de/2012/07/26/content-strategie-2-wie-sieht-die-%e2%80%9eperfekte-content-abteilung%e2%80%9c-aus/" target="_blank">Wie sieht die perfekte Content-Abteilung aus?</a></li>
<li><a href="http://www.edrelations.com/2012/05/03/content_curation_im_social_web/" target="_blank">Wie Brands zu Super-Heroes werden</a></li>
<li><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2013/02/content-marketing/" target="_blank">Was ist Content-Marketing?</a></li>
<li><a href="http://www.e2marketing.de/social-media/content-marketing-beispiele-und-best-practices" target="_blank">Weitere Beispiele für Content Marketing</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto© maxkabakov &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Amazon Shitstorm &#8211; Warum Schweigen nicht gut ankommt</title>
		<link>http://www.pronline.de/social-media/warum-schweigen-nicht-gut-ankommt-amazon-und-die-leiharbeiter/</link>
		<comments>http://www.pronline.de/social-media/warum-schweigen-nicht-gut-ankommt-amazon-und-die-leiharbeiter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 10:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico-Thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fail]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hätte es ahnen können. Eigentlich hätte man es sogar ahnen müssen. Noch während gestern Abend in der ARD ein kritischer Bericht zum Versandhändler Amazon lief, machten die ersten User ihrem Unmut auf der Facebookseite von Amazon Luft. Was hat Amazon in der Kommunikation falsch gemacht. Eine kurze Betrachtung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Man hätte es ahnen können. Eigentlich hätte man es sogar ahnen müssen. Noch während gestern Abend in der ARD ein <a href="http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/ausgeliefert-leiharbeiter-bei-amazon?documentId=13402260" target="_blank">kritischer Bericht</a> zum Versandhändler Amazon lief, machten die ersten User ihrem Unmut auf der <a href="https://www.facebook.com/Amazon.de?ref=ts&amp;fref=ts" target="_blank">Facebookseite</a> von Amazon Luft. Ein Shitstorm zog auf. Grund: Die Doku hatte behauptet, Amazon ließe ausländische Leiharbeiter unter schlechten Bedigungen abgeschieden in kleinen Ferienhütten wohnen, mit weniger Lohn als versprochen und bewacht durch einen Securitydienst dem Verbindungen zur rechten Szene nachgesagt werden. Die Reaktionen auf der Facebook-Seite fielen dann größtenteils so aus:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1544" alt="amazon" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/02/amazon.jpg" width="515" height="462" /></p>
<p style="text-align: justify;">Bis jetzt gehen fleißig weiterhin negative Kommentare ein. Man kann an der Stelle gar nicht prüfen, welche der Anschuldigungen nun wahr sind und welche nicht. Was man aber aus der Sicht von Amazon nicht tun sollte, ist am &#8220;Morgen danach&#8221; keinerlei Stellungnahme abzugeben und stumpf ein werbliches Angebot zu posten: <em>&#8220;Hot Product: Holt Euch das Zebra Marty, den Löwen Alex, die Nilpferddame Gloria und die Giraffe Melman ins Wohnzimmer.&#8221;. </em>Gebetsmühlenartig empfehlen Social Media Berater Dinge wie &#8220;Dialog, Zuhören, Empathie&#8221; &#8211; Das alles hat Amazon an der Stelle leider vermissen lassen. Ignoranz gegenüber dem Kunden und dessen Meinung ist in Zeiten von Social Media gefährlich, wenngleich Amazon natürlich so groß ist, dass es deswegen nicht morgen vom Netz gehen wird. Wenn es aber um Reputation geht, kann man sich im Falle einer kommunikativen Krise nicht einfach wegducken und Marketinggedöns posten als wenn nichts gewesen wäre. Völlig egal, was stimmt und wer was zu verantworten hat, Schweigen wird immer eher als Schuldeingeständnis wahrgenommen werden.</p>
<p><strong>Wie hätte man reagieren können?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich gehe mal davon aus, dass Amazon ein <a href="http://www.pronline.de/leistungen/social-media-beratung/social-media-monitoring-2/" target="_blank">Social Media Monitoring</a> betreibt und spätestens heute früh hätte merken müssen: da passiert was. Der Shitstorm ist da.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde wäre es jetzt wichtig, überhaupt zu reagieren. Selbst wenn Amazon die Missstände nicht zu verantworten hätte, müsste man jetzt aktiv nach draußen gehen und irgendetwas sagen. <em>&#8220;Liebe Kunden, wir waren nicht über die Zustände des Personaldienstleisters informiert &#8211; Wir werden den Fall nun prüfen und wenn sich die Berichte bewahrheiten den Dienstleister wechseln.&#8221; </em>Gerade ein Internetunternehmen sollte verstanden haben, dass ich mich nicht ins Social Web begeben kann (also aktiv den Dialog anbiete), wenn ich im Ernstfall nicht bereit oder in der Lage bin den Dialog auch zu führen. Im ungünstigsten Fall wusste Amazon davon und möchte auch nichts ändern. Dann wären die Gegebenheiten quasi Teil der Firmen-DNA und dann würde Kommunikation allein auch nichts bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sie schlau wären, würden sie jetzt reagieren &#8211; müssten dann aber auch reale Änderungen anstreben. Ich behaupte mal, dass man günstige Preise auch anbieten kann, ohne die Mitarbeiter von dubiosen Securitymitarbeitern mit (so der Bericht) Kontakten zur rechtsradikalen Szene drangsalieren zu lassen. User-Bemerkungen wie &#8220;Ihr wollt es doch billig &#8211; dann sind die Zustände eben so&#8221; würde ich ungern gelten lassen, denn das klingt nach Resignation und Hinnehmen. In der Doku wurde eine Mitarbeiterin zitiert mit den Worten &#8220;Ich denke nicht in Menschen- ich denke in  Bussen&#8221; (in Anspielung auf &#8220;Nachschub an Arbeitskräften&#8221; der nötig sei) &#8211; Solche Sicht auf Menschen hat nichts mit preisgünstig zu tun und darf ruhig öffentlich angeprangert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kann natürlich auch so kommen wie es schon bei Wiesenhof &amp; Co. war &#8211; Es passiert nichts, der Shitstorm nimmt ab und irgendwann ist das nächste Thema aktuell. Darauf verlassen aber würde ich mich als Amazon nicht.</p>
<p>Ich bin gespannt ob, wann und wie Amazon auf diesen noch überschaubaren Shitstorm reagieren wird. Wenn jemand Tipps hat oder anderer Meinung ist, gern als Kommentar.</p>
<p><strong><em> Update 12:19 Uhr:</em> </strong>Vereinzelt reagiert Amazon tatsächlich auf direkte Anfragen , <a href="http://www.buchmarkt.de/content/53911-newsflash.htm" target="_blank">siehe hier</a> und <a href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/120043-nach-ard-doku-tobt-der-shitstorm-amazonde-will-vorwuerfe-pruefen.html" target="_blank">hier</a> (Kress.de)  Schade, dass sie es bisher nicht aktiv auch im Social Web versuchen.</p>
<p><strong>Update 18.02.:</strong> Öffentlicher Druck kann wohl doch Änderungen bewirken. Amazon hat dem <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/amazon-kuendigt-umstrittenem-sicherheitsdienst-a-884036.html" target="_blank">umstrittenen Sicherheitsdienst HESS gekündigt.</a></p>
<p><strong>Update 20.02:</strong> Inzwischen hat sich auch die <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Fall-Amazon-Versandhaendler-feuert-Sicherheitsdienst--Politik-droht-mit-Konsequenzen-_112995.html" target="_blank">Politik eingeschaltet</a>. Der Konflikt hat somit eine Makro-Ebene erreicht in der öffentliche Institutionen mit einbezogen sind. Somit ist die Konflikt-Reichweite inzwischen sehr hoch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogparade: Ein Schreibtisch, zwei Seiten &#8211; Was mache ich eigentlich beruflich?</title>
		<link>http://www.pronline.de/pr/blogparade-ein-schreibtisch-zwei-seiten-was-mache-ich-eigentlich-beruflich/</link>
		<comments>http://www.pronline.de/pr/blogparade-ein-schreibtisch-zwei-seiten-was-mache-ich-eigentlich-beruflich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 10:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico-Thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wird es persönlich! Der Blogbeitrag &#8220;Und was machen Sie so beruflich?&#8221; von Wibke Ladwig bringt das Problem vieler &#8220;Medienmenschen&#8221; auf den Punkt: Was sage ich eigentlich dem Kioskbesitzer gegenüber, wenn er fragt was ich beruflich mache? Oder der neuen Bekanntschaft auf einer Party? Schließlich ist der zweite Satz wenn man jemanden kennenlernt hierzulande meist: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird es persönlich! Der Blogbeitrag <a href="http://www.sinnundverstand.net/2013/02/05/blogparade-neue-berufsbilder/" target="_blank">&#8220;Und was machen Sie so beruflich?</a>&#8221; von Wibke Ladwig bringt das Problem vieler &#8220;Medienmenschen&#8221; auf den Punkt: Was sage ich eigentlich dem Kioskbesitzer gegenüber, wenn er fragt was ich beruflich mache? Oder der neuen Bekanntschaft auf einer Party? Schließlich ist der zweite Satz wenn man jemanden kennenlernt hierzulande meist: &#8220;Und was machst du so?&#8221; Ja, was mache ich eigentlich? Das Spielfeld &#8220;Medien&#8221; war immer irgendwie da, nur die Positionen wechseln und bis heute fällt die Antwort nicht leicht. Ein guter Anlass, sich selbst mal zu fragen was man eigentlich macht.</p>
<p><strong>Der Start in die Medienwelt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Angefangen hat das mit den &#8220;Medien&#8221; während der Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann im Jahr 2004. Einen Teil der Ausbildung habe ich in der Pressestelle der Humboldt-Universität absolvieren können und plötzlich <a href="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/02/logo.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1524" alt="logo" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/02/logo-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>war ich soetwas wie ein <em>&#8220;Öffentlichkeitsarbeiter&#8221;</em>. Protokollveranstaltungen organisieren, Pressemeldungen schreiben, mit Journalisten telefonieren, Kontakte zwischen Wissenschaft und Presse aufbauen, Filmteams durchs Haus begleiten, <a href="http://www2.hu-berlin.de/presse/zeitung/archiv/04_05/num_5/seite7.pdf" target="_blank">Artikel</a> für die hauseigene Zeitung verfassen &#8211; es war klassische Öffentlichkeitsarbeit die mein Interesse für die Branche geweckt hat. Das schöne wenn man PR für eine bekannte Organisation macht: Die Journalisten rufen dich an. Und wenn du sie anrufst, ist die Organisation sofort Türöffner für ein Gespräch. Was hier allerdings schon holprig war, die Berufsbezeichnung: Mitarbeiter der Pressestelle der Humboldt-Universität zu Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seitenwechsel</strong></p>
<p>Mit dem nächsten Schritt im Jahr 2006 wechselte ich dann die Seite des Schreibtischs und wurde<em> Online-Redakteur</em> für das offizielle Stadtportal Berlins. Das Angenehme an der Position: Ich musste nichts &#8220;verkaufen&#8221;, sondern konnte selbst entscheiden welche Themen gebracht werden. Wenn jemand fragt was ich beruflich mache, war die Antwort klar und jeder konnte mit &#8220;Redakteur&#8221; etwas anfangen. Diese spannende Tätigkeit, Themen auszuwählen und für Onlinemedien aufzubereiten habe ich bis heute nicht aufgegeben, wenn auch &#8220;nur&#8221; noch als freier Mitarbeiter der damaligen Redaktion und von Zeit zu Zeit für verschiedene Medien.</p>
<p><strong>Die theoretische Basis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dann kam das Studium. Auch was mit Medien: <a href="http://wiko.htw-berlin.de/" target="_blank"><em>Wirtschaftskommunikation</em></a>. Es wurde nicht besser mit den Erklärungen. &#8220;Und was studierst du?&#8221; &#8211; Ja &#8230; ähmm..also es ist eine Art BWL light mit einem Schuss Medien. Oder ist es Marketing mit ein bisschen Kreativität? Oder doch Werbung mit einem hohen Wirtschaftsanteil? <strong><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1527" alt="studium" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/02/studium-150x150.jpg" width="150" height="150" /></strong>Bis heute gibt es darauf keine klare Antwort &#8211; Es ist ein breites Studium, das Themen wie Marketing, Text, Public Relations, Kommunikation, Design, Führung, Management, BWL, VWL, Markenbildung etc. abdeckt. Was man damit machen kann? Gute Frage. Der Jurastudent wird vielleicht Anwalt oder Richter, der Medizinstudent wird meist Arzt und der Informatiker wird wohl irgendwann komplexe IT-Projekte managen. Bei mir steht der Master unmittelbar vor der Tür &#8211; Ich bin dann <em>Wirtschaftskommunikator</em> &#8211; und damit  fit für irgendwas mit Medien und Wirtschaft.</p>
<p><strong>Die Selbständigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1526" alt="schreibtisch" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/02/schreibtisch-150x150.jpg" width="150" height="150" /></strong>Im Studium kam dann die Selbständigkeit dazu, die bis heute die Miete einbringt. Die Frage, was ich denn nun genau beruflich mache aber blieb. Mit PRonline.de bin ich eine Art <em>PR-Fachmann: </em>Texte schreiben, Journalistenverteiler erstellen, Kontakte zur Presse aufbauen, Hilfe zur Selbsthilfe mit eigens konzipierten Online-Tools wie <a href="http://www.Expertentexte.de" target="_blank">Expertentexte.de</a> oder <a href="http://www.Pressefach.de" target="_blank">Pressefach.de</a> anbieten. Hinzu kam eine Stellenbörse für Medienberufe unter <a href="http://www.PRsonal.de" target="_blank">PRsonal.de</a>. Bin ich damit schon <em>Gründer </em>oder gar<em> Unternehmer</em>? Bin ich eigentlich <em>Berater</em> oder letztlich mehr <em>Texter</em> und <em>Distributor</em>? Darf ich mich Berater nennen obwohl ich nie in einer Agentur gearbeitet habe? Manchmal fragen Fachmagazine einen journalistischen Artikel an, bin ich deswegen schon <em>Journalist</em>? Wenn jemand eine neue Webseite braucht und ich Sie über das Netzwerk programmieren lasse, wenn ich für Kunden einen Blog einrichte, bin ich dann schon ein <em>Internetexperte</em>? Wenn ich Empfehlungen zu Facebook &amp; Co. abgebe, macht mich das zum <em>Social Media Berater</em>? Jetzt, wo ich diesen Artikel schreibe, bin ich quasi <em>Blogger</em>. Und bei einer aktuellen Recherche bemerkte ich zudem, dass ich per Definition eigentlich auch ein <em>Solopreneur</em> bin.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn der Spruch  &#8220;Wer bin ich und wenn ja wie viele?&#8221; etwas ausgelutscht ist, für viele Beteiligte in der Medienlandschaft ist er Realität. Und wenn man das ganze mal philosophisch anschaut, sind die Fragen von Kant gar nicht so weit weg von dem was sich Selbständige oft fragen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? &#8211; In diesem Blogbeitrag habe ich fast 10 mögliche Berufsbezeichnungen aufgezählt. Es wird also deutlich, dass Medienmenschen mit den etwas komplizierten Erklärungen leben müssen. Berufsbezeichnungen sind ja heute auch in anderen Branchen oft dubios. Und letztlich kann diese Vielseitigkeit ja auch als Chance genutzt werden. Und auf der nächsten Party wird dann halt wieder fleißig gestammelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dieser Artikel erschien im Rahmen der <a href="http://www.sinnundverstand.net/2013/02/05/blogparade-neue-berufsbilder/" target="_blank">Blogparade</a> von Wibke Ladwig.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>So geht Social Media: Wie Franzi mit der Deutschen Bahn Schluss machte</title>
		<link>http://www.pronline.de/social-media/so-geht-social-media-wie-franzi-mit-der-deutschen-bahn-schluss-machte/</link>
		<comments>http://www.pronline.de/social-media/so-geht-social-media-wie-franzi-mit-der-deutschen-bahn-schluss-machte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico-Thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise werden immer die Negativbeispiele von Social Media Kommunikation bekannt. Diesmal hat die Deutsche Bahn alles richtig gemacht: Franzi konnte nicht mehr. Die Beziehung zwischen ihr und der Deutschen Bahn war kaputt, also hat sie Schluss gemacht und das sogar literarisch wertvoll. Und siehe da: Die Bahn kann auch humorvoll. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Normalerweise werden immer die Negativbeispiele von Social Media Kommunikation bekannt. Diesmal hat die Deutsche Bahn alles richtig gemacht: Franzi konnte nicht mehr. Die Beziehung zwischen ihr und der Deutschen Bahn war kaputt, also hat sie Schluss gemacht und das sogar literarisch wertvoll. So war es vor allem die Unzuverlässigkeit (<em>&#8220;Pünktlichkeit ist nicht deine Stärke,das weiß ich ja. Auch darüber sehe ich meist noch hinweg. &#8220;</em>) die Franzi in die Arme eines anderen (Er heißt <em>&#8220;Opel&#8221;</em>) trieb. Ich fand das nicht nur persönlich amüsant, weil ich selbst vor Jahren aufgrund zunehmender Gewalt in der Beziehung mit den Berliner Verkehrsbetrieben mit diesem &#8220;Opel&#8221; (in meinem Fall Opeline) zusammen bin, sondern auch aus Sicht von jemandem der sich professionell mit Kommunikation beschäftigt, ist das ein schönes Beispiel:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1503" title="franzi_db2" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/01/franzi_db21.jpg" alt="" width="500" height="368" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bahn hätte jetzt mit einer Standardaussage kontern oder auf den Kundenservice verweisen können. Hat sie aber nicht. Stattdessen hat die Bahn Franzi da abgeholt wo sie stand (in dem Fall leider nur kommunikativ, aber immerhin). In einem Posting versucht die Bahn die Beziehung zu retten, es entwickelt sich ein gelungener Dialog zwischen den beiden Partnern:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1504" title="db_antwort" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/01/db_antwort.jpg" alt="" width="611" height="234" /></p>
<p style="text-align: justify;">Den gesamten Dialog könnt ihr <a href="https://www.facebook.com/dbbahn/posts/478973035471976?comment_id=5443973" target="_blank">hier bei Facebook </a>nachlesen.</p>
<p>Das Beispiel zeigt sehr schön den eigentlichen Sinn von Social Media: Kommunikation auf Augenhöhe in der man sich selbst nicht ernster nehmen sollte als seinen Gegenüber. Und letztlich enthält der Dialog ein paar wahre Methaphern. So ist die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunde eben tatsächlich eine partnerschaftliche die mit Geben und Nehmen zu tun hat. Sie besteht, wie in diesem Fall, oft eine lange Zeit und hat Höhen und Tiefen. Das Beispiel zeigt aber auch: Kommunikation ist dann gut, wenn sie menschlich ist und mit Verstand geführt wird. So eine Antwort wird nicht in den Social Media Guidelines zu finden sein, sie muss als Impuls von innen kommen. Wenn wir also davon ausgehen, dass dies kein gelungener PR-Coup ist, sondern eine reale Begebenheit, dann muss man anerkennend sagen: Bravo Deutsche Bahn!</p>
<p><em>Nachtrag 11.47 Uhr:</em> Nun hat sich auch noch ein gewisser <a href="https://www.facebook.com/RenaultDeutschland" target="_blank">&#8220;Renault&#8221;</a> eingeschaltet (siehe auch <a href="https://twitter.com/RenaultDE/status/294397383347957762" target="_blank">Twitter</a>) und möchte mit Franzi sein Leben verbringen (zu sehen über den Link oben auf der Fanpage der Bahn ;) (Danke an Oliver für den Tipp).</p>
<p>N<em>achtrag 15.21 Uhr:</em> Auch <a href="https://www.facebook.com/OpelDE" target="_blank">Opel</a> hat nun von sich hören lassen und ist sehr erfreut, der Auserwählte zu sein. Er verspricht ewige Treue und Pünktlichkeit! (zu sehen ebenfalls im <a href="https://www.facebook.com/dbbahn/posts/478973035471976" target="_blank">Facebookdialog</a>)</p>
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		<title>Buchtipp: Smart Business Concepts</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 11:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico-Thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitswelt wandelt sich. Das klassische Modell einer lebenslangen Festanstellung ist für viele nicht mehr das Mittel der Wahl. Aber auch die klassische Selbständigkeit bedeutet oft Stress und wenig Unabhängigkeit. Das Unternehmerehepaar Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg stellt in "Smart Business Concepts" einen neuen Trend für Gründer vor, die wirklich unabhängig arbeiten wollen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-1492" title="Smart Business Concepts" alt="" src="http://www.pronline.de/wp-content/uploads/2013/01/02-presse-cover-buch-rgb-239x300.jpg" width="239" height="300" />Die Arbeitswelt wandelt sich. Das klassische Modell einer lebenslangen Festanstellung ist für viele nicht mehr das Mittel der Wahl. Sascha Lobo und Holm Friebe beschrieben es im Vorwort ihres Buches &#8220;Wir nennen es Arbeit&#8221; mit den Worten <em>&#8220;Die Vorstellung, genau zu wissen, wo man den übernächsten Dienstag von zehn bis neunzehn Uhr verbringen wird, wird nicht schön durch einen monatlichen Scheck. Sie wird nur erträglicher.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch in der klassischen Selbständigkeit steht oft Stress im Vordergrund. Ein Projekt jagt das nächste, Prozesse sind oft komplex und kosten viel Zeit und Mühe. Was fehlt, ist letztlich doch wieder die Unabhängigkeit über das eigene Leben. Hier setzt ein neuer Trend an, die <a href="http://www.smartbusinessconcepts.de/" target="_blank"><em>Smart Business Concepts</em></a>. Das Unternehmerehepaar Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg stellen diesen neuen Geschäftstyp in Ihrem Buch &#8220;Smart Business Concepts &#8211; Finden Sie die Geschäftsidee die ihr Leben verändert&#8221; vor. Angelehnt Tim Ferriss, der es einst mit dem Konzept der virtuellen Unternehmen und der 4-Stunden-Woche in die New-York-Times-Bestsellerliste schaffte, zeigen die beiden Autoren in 9 Schritten, wie man neue Ideen entwickeln kann, die zu mehr Unabhängigkeit führen. Angefangen von der Persönlichkeit des Gründers über ein mögliches Geschäftsmodell bis hin zur Umsetzung führt das Buch den Leser mit vielen nützlichen Infografiken leicht verständlich durch die Materie.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann man allein, skalierbar und ohne einen großen Investor eine Geschäftsidee finden und umsetzen? Darum geht es im Kern. Zusammen mit Tipps, wie man Prozesse so verschlanken kann, dass das eigene Modell wirklich smart wird, schaffen es Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg das Thema unaufgeregt seriös und doch mit angenehmer Leichtigkeit zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">20 Fallbeispiele zeigen, wie man vorhandene Ideen neue kombinieren  und so ein eigenes, smartes Geschäftsmodell entwickeln kann. <em>Smart Business Concepts </em> hebt sich deutlich von den lauten und oft unseriösen &#8220;in 3 Monaten reich werden&#8221;-Angeboten ab,  und beschreibt sehr schön eine mögliche Arbeitswelt von morgen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Hinweis: Die Autoren sind Kunden bei mir, unter <a href="http://smartbusinessconcepts.pressefach.de" target="_blank">http://smartbusinessconcepts.pressefach.de</a> sind alle Pressetexte, Infografiken und Videos zum Buch zu finden.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Details:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 224 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Smart Business Concepts; Auflage: 1. (15. Januar 2013)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Deutsch</li>
<li><strong>ISBN-10:</strong> 3943895009</li>
<li><strong>Preis:</strong> 24,90 Euro</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://goo.gl/iHl54" target="_blank">Das Buch kann hier bei Amazon bestellt werden</a></p>
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